Golden Retriever Balu
  Balu zieht ein!
 

 Nego vom Seetal

 

Ein Bericht in Bildern über den Weg von Balu in sein neues zu Hause
 

- Anmerkung: Balu stammt von einem Vermehrer, was ich damals mit 11 Jahren noch nicht wusste. Die Welpen wuchsen draußen im Zwinger auf und waren immer getrennt von der Mutter, als wir ihn besuchen kamen. Sie war bei einem Rüden, angeblich dem Vater der Welpen, untergebracht. Heute würde ich unter solchen Umständen keinen Welpen mehr zu mir holen, weil ich diese schlechten Bedingungen nicht unterstützen möchte. -


Am 02. März 2002 wurde Balu an einem Ort nahe der Ostsee mit 8 weiteren Geschwistern geboren.

Schon lange wünschte ich mir einen eignen Hund und äußerte dies auch zu jeder erdenklichen Gelegenheit. Für mich war von Anfang an klar, es soll ein Golden Retriever sein. Es hieß jedoch immer, ich wäre zu jung oder ich würde keine Zeit mehr für einen Hund haben, wenn ich auf dem Gymnasium wäre. Auch 100 andere Argumente ließen sich finden, aber keines war so stark wie meine :-)

Eines Tages war es dann endlich so weit: die Adresse eines Züchters wurde ausfindig gemacht. Zu diesem Zeitpunkt waren die Welpen 3 Wochen alt. Natürlich war die Freude riesig und der Tag der ersten Begegnung wurde von mir herbeigesehnt.

Als die Kleinen etwa 6 Wochen alt waren, besuchten wir sie zum ersten Mal. Zur "Auswahl" standen noch 2 Rüden: ein sehr heller, gemütlicher rundlicher und ein etwas kleinerer, dunkler und aufgeweckter Goldi - Balu.

Balu (vorne) und sein Bruder


ein Bild


Es war sofort klar welcher es sein sollte: der kleine mit den dunklen Ohren, der sich gerade selbstständig machte und auf eigene Faust durch den Garten marschierte.


ein Bild


Er bekam ein kleines Bändchen um den Hals, damit beim nächsten und entscheidenden Besuch auch der richtige Hund mitgenommen wird, was aber nicht nötig war, denn Balu sprang uns schon neugierig entgegen.


So sieht eine stolze Hundebesitzerin aus
 

ein Bild

ein Bild ein Bild

ein Bild


 

 Als Balu ein Alter von 8 Wochen erreicht hatte, war es dann endlich so weit: ich konnte ihn mit nach Hause nehmen und sagen "Das ist mein Hund!"

Die Autofahrt überstand er sehr gut. Er verbrachte die meiste Zeit auf meinem Arm und schaute mit neugierigen Augen aus dem Fenster (was er übrigens auch heute noch tut - nur für meinen Arm ist er inzwischen zu groß )

Nach der langen Reise wurde Balu zu Hause herzlich begrüßt und nach den ersten noch etwas zaghaften Schritten, wagte er schon mutig den Weg durch den fremden Garten.


ein Bild
 

Die lange Autofahrt und die ganze Aufregung haben dann aber doch seine Spuren hinterlassen - so endete der erste Tag im neuen Heim:


ein Bild